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„Es ist eine vertrauensvolle, partnerschaftliche Beziehung auf Augenhöhe.“

Seit mehr als 20 Jahren arbeitet die Lebenshilfe mit COMLAB zusammen. Im Gespräch erzählt Herr Molau, was diese lange Zusammenarbeit ausmacht, wie COMLAB mit den besonderen Rahmenbedingungen einer sozialen Einrichtung umgeht und wo er sich noch etwas mehr Kommunikation wünscht.


COMLAB: Die Lebenshilfe arbeitet seit mehr als 20 Jahren mit COMLAB zusammen. Was macht diese lange Zusammenarbeit aus Ihrer Sicht möglich?

Ich würde sagen: Es ist eine vertrauensvolle, partnerschaftliche Beziehung auf Augenhöhe.
Wenn man so lange zusammenarbeitet, entsteht natürlich ein großes Vertrauen. Ich weiß einfach, dass Dinge funktionieren.
Über die Jahre hat man sich kennengelernt und weiß, wie der andere arbeitet. Das macht die Zusammenarbeit einfach.

COMLAB: Die Lebenshilfe ist eine soziale Einrichtung mit anderen Rahmenbedingungen als ein klassisches Wirtschaftsunternehmen. Merken Sie, dass COMLAB das versteht?

Ja, auf jeden Fall. Bei uns ist das Thema Geld natürlich ein anderes. Wir können nicht einfach sagen: Das kaufen wir jetzt, das kostet eben so viel. Viele Dinge müssen letztlich aus den Pflege- und Betreuungssätzen finanziert werden.
Wenn ich bei COMLAB frage, ob es vielleicht eine Alternative gibt, wird auch noch einmal geschaut. Zum Beispiel bei Lizenzen oder anderen Möglichkeiten.
Es geht also nicht einfach darum, etwas zu verkaufen, sondern darum, eine Lösung zu finden, die für uns auch wirtschaftlich passt.

COMLAB: Können Sie dafür ein konkretes Beispiel nennen?

Ich hatte einmal überlegt, günstigere Laptops zu kaufen. COMLAB hat mir damals erklärt, warum es sinnvoller wäre, etwas solidere Geräte zu nehmen.
Im Nachhinein muss ich sagen: Das war richtig.
Die Geräte halten länger. Wenn beispielsweise irgendwann der Akku nicht mehr so gut ist, kann man den austauschen. Bei einem sehr günstigen Gerät ist es dagegen vielleicht irgendwann so, dass man das ganze Gerät ersetzen muss.
Da war die Beratung von COMLAB für mich wirklich hilfreich, weil es eben nicht nur um den Anschaffungspreis geht.

COMLAB: Was schätzen Sie heute besonders an der Zusammenarbeit?

Die persönlichen Ansprechpartner sind für mich ein wichtiger Punkt.
Ich weiß, an wen ich mich bei bestimmten Themen wenden kann. Der eine kennt sich besonders gut mit Netzwerken aus, ein anderer mit Exchange oder anderen Bereichen.
Das ist total angenehm.
Ich möchte nicht jedes Mal irgendwo bei einer Hotline anrufen und einem neuen Menschen erst erklären müssen, wie unsere Umgebung aussieht und was wir überhaupt haben.
COMLAB kennt unsere Infrastruktur. Die wissen, was sie gemacht haben. Das ist nach so vielen Jahren natürlich ein großer Vorteil.
Und ich habe über die Jahre einfach viele positive Erfahrungen gemacht. Deshalb würde ich im Moment auch nicht links und rechts gucken wollen nach einer anderen Firma, weil ich einfach weiß, was ich habe.

COMLAB: Gab es eine Situation, in der COMLAB Ihr Vertrauen besonders bestätigt hat?

Ja, zum Beispiel bei einem größeren Stromausfall bei uns.
Wir waren ungefähr zweieinhalb Stunden ohne Strom. Da musste natürlich einiges wieder hochgefahren und geprüft werden. Die Kommunikation mit COMLAB hat dabei schnell funktioniert und wir haben gemeinsam geschaut, was alles wieder laufen muss.
Einen Druckerserver hatten wir dabei zunächst tatsächlich übersehen. Das ist erst am nächsten Morgen aufgefallen. Aber das haben wir alle übersehen – solche Dinge passieren.
Wichtig war für mich eher, dass man in so einer Situation merkt: Da passiert etwas. Die kümmern sich darum.
Man hat das Gefühl: Ja, es passiert was. Aber das wird schon wieder.

COMLAB: Wenn Sie etwas bei COMLAB verbessern könnten – was wäre es?

Manchmal die Kommunikation.
Mir würde es oft schon reichen, wenn zwischendurch eine ganz kurze Information kommt: „Das und das ist es“ oder „Da sind wir gerade dran.“
Manchmal wartet man vielleicht zwei Stunden und weiß nicht genau, was gerade passiert. Da würde mir schon eine kurze Zwischenmeldung helfen – einfach nach dem Motto: „Wir leben noch und kümmern uns gerade.“
Auch bei einem Rückruf könnte es manchmal etwas schneller gehen. Ich hatte zum Beispiel einmal ein Problem mit einem Belegdrucker in einem Café unserer Einrichtung in Helmstedt. Da kam die Rückmeldung erst einige Stunden später. Zu dem Zeitpunkt war ich schon wieder weg.
Wenn einfach kurz gekommen wäre: „Herr Molau, das geht jetzt gerade nicht, wir brauchen eine Stunde“, dann hätte ich mich darauf einstellen können.
Ich weiß natürlich, dass ich nicht der einzige Kunde bin. Aber gerade deshalb wäre eine kurze Information manchmal hilfreich. Es muss ja keine lange Erklärung sein.

COMLAB: Nach mehr als 20 Jahren: Warum würden Sie COMLAB heute einer anderen sozialen Einrichtung empfehlen?

Weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass COMLAB die besonderen Anforderungen sozialer Einrichtungen versteht.
Ich habe auch schon von anderen Lebenshilfen gehört, dass bestimmte Dinge von IT-Dienstleistern gar nicht oder nur unter bestimmten Bedingungen gemacht werden. Bei COMLAB habe ich teilweise das Gefühl, dass da mehr möglich ist.
Und COMLAB betreut mehrere soziale Einrichtungen. Dadurch gibt es natürlich auch Erfahrungen mit Situationen, die bei uns ähnlich auftreten können.
Für mich ist vor allem wichtig, dass die Zusammenarbeit über so viele Jahre funktioniert und dass ich weiß, woran ich bin.
Ich glaube, wir sind da in sehr, sehr guten Händen.

Herr Molau, vielen Dank für das offene und persönliche Gespräch. Wir freuen uns über das Vertrauen, das uns die Lebenshilfe seit vielen Jahren entgegenbringt – und auf die weitere Zusammenarbeit.

Florian Molau - Lebenshilfe Helmstedt-Wolfenbüttel

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